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für alle, die mit der Entwicklung von Kindern betraut sind

Gastreferentinnen und Gastreferenten

Christian Uhlig, Bremen
Christian Uhlig
Jahrgang 1954, Arzt mit Schwerpunkt Kinderheilkunde, Pädagoge (Physik und Mathematik), Musiker und Vater von fünf Kindern Entwicklungsbegleitung von Kindern und Jugendlichen langjährige Erfahrung in der Erwachsenenbildung, unter anderem in der Ausbildung von Kinderkrankenschwestern sowie 8 Jahre mit Strafgefangenen seit 1995 beim INFO, Übernahme dessen Leitung in 2003 Seminare zur Entwicklungsbegleitung in der ganzen Bundesrepublik und im deutschsprachigen Ausland.
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Klaus Kokemoor, Hannover
Klaus Kokemoor
Jahrgang1962, ist Diplom-Sozialpädagoge, Supervisor, Therapeut (Entwicklungsbegleitung Doering, Psychomotorische Praxis Aucouturier sowie Marte-Meo Video Interaktionsanalyse). Koordinator für das Thema Inklusion der Stadt Hannover. Seit 1982 beschäftigt er sich in Praxis und Theorie mit Menschen mit Autismus. Autor des Buches Autismus neu verstehen sowie weiteren Publikationen.
KK1-18

Dr. Tanja Kaller, Bremen
Dr. Tanja Kaller
Jahrgang 1976, Diplom-Psychologin, Schulpsychologin im ReBUZ Bremen Schwerpunkt Zusammenarbeit mit Eltern, pädagogische und klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalters und systemische Beratung in Schulen Ausbildung zur Konfliktmediatorin, derzeit in Ausbildung zur systemischen Familientherapeutin, Mutter von drei Töchtern.
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TK3-18

Dr. Johanna Barbara Sattler, München
Dr. Johanna Barbara Sattler
Jahrgang 1953, Psychologin und approbierte Psychotherapeutin, befasst sich aus eigener Betroffenheit seit über 20 Jahren mit dem Phänomen der Händigkeit in Gesellschaft, Kunst und Kultur und ihrer medizinischen und psychologischen Bedeutung. 1985 Gründung und seither Leitung der "Ersten deutschen Beratungs- und Informationsstelle für Linkshänder und umgeschulte Linkshänder e.V." in München, Zentrum eines Netzwerks von Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, Forschungseinrichtungen und Vertriebsstätten für alltagsdienliche Produkte und Literatur von und für LinkshänderInnen. Seminar- und Vortragstätigkeit für Betroffene und pädagogisch und therapeutisch Tätige. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. "Der umgeschulte Linkshänder oder der Knoten im Gehirn" (1995, 9. Aufl. 2005) und "Das linkshändige Kind – seine Begabungen und seine Schwierigkeiten" (2003, 2. Aufl. 2004).

Linkwww.lefthander-consulting.org
E-Mail: info@lefthander-consulting.org
BS1-18
L18-18

Dr. Barbara Zollinger, Winterthur, Schweiz
Dr. Barbara Zollinger
Dipl. Logopädin, seit 1980 als Logopädin im Frühbereich tätig mehrfache Stipendien zur Forschung im Bereich früher Spracherwerbsstörungen, 1983-1997 Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten 1995 Gründung des "Zentrums für kleine Kinder" mit Logopädischer Praxis, Fortbildungs- und Forschungsbereich diverse Veröffentlichungen, u.a. Die Entdeckung der Sprache (1995, 8. Aufl. 2010), Wenn Kinder die Sprache nicht entdecken (Hrsg., 2000, 3. Aufl. 2008), Kindersprachen, Kinderspiele - Erkenntnisse aus der Therapie mit kleinen Kindern (2004).
Linkwww.kinder.ch
BZ1-19

Prof. Dr. Nelson Annunciato, Sao Paulo, Brasilien
Prof. Dr. Nelson Annunciato
Professuren an der Universität Mackenzie, Sao
Paulo, Brasilien (Forschungsschwerpunkt: Entwick-
lungsstörungen des kindlichen Gehirns) und San
Antonio, Murcia, Spanien (Neuro-Rehabilitation)
Funktioneller Neuroanatom (Spezialfach: Sinnesor-
gane) Wissenschaftlicher Leiter des „Zentrums für integrative
Förderung und Fortbildung“ in Essen Mitleiter Bobath-Aufbaukurse
für Erwachsene gemeinsam mit Dr. Damir Lovric Gründer von
'Neda-Brain'.
Linkwww.neda-brain.com
NA6-19
NA8-19

Matthias Brien, Hannover
Matthias Brien
Jahrgang 1954, selbst Asperger-Autist, Dipl. Designer und Heilpraktiker für Psychotherapie, arbeitete lange als Selbständiger in eigener Firma, heute informiert er in der Öffentlichkeit über Autismus. Künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Autismus: Fotos, Zeichnungen, Filme, Autor von „Ich koche für dich“ und „Das Asperger-Syndrom im Beruf“. Verheiratet seit 1977.
MB2-18

Gita Krowatschek, Berlin
Gita Krowatschek
Jahrgang 1970, Dipl. Psychologin und approbierte
Verhaltenstherapeutin für Kinder und Jugendliche
mit Schwerpunkt AD(H)S, arbeitete 7 Jahre als
Kinderpsychologin in Berlin/Brandenburg, wissen-
schaftliche Mitarbeiterin an der Universität der Künste Berlin, Mitautorin der Marburger Konzentrationstrainings, Mutter von drei Töchtern.
Linkwww.marburgerkonzentrationstrainings.de
GK1-18

Katrin Schußmann, Oldenburg (Oldb)
Katrin Schußmann
Seitdem ich als Jugendliche mit gehörlosen Kindern in Kontakt kam, fasziniert mich die Gebärdensprache. Die Faszination brachte mich bis zum Studium der Gebärdensprachen. Zudem liebe ich es, Kursleiterin zu sein! So ist es kein Wunder, dass ich bei babySignal gelandet bin. Auch als Mutter von drei Kindern kann ich von Erfahrungen mit Gebärden im Alltag anderen Eltern in meinen Kursen berichten.
In Kürze zu meiner Person:
KS2-18

Heike Gierschner, Münster
Heike Gierschner
Jahrgang 1962. Ausbildung zur Dipl. Grafik Designerin, anschließende Tätigkeit als freiberufliche Illustratorin, Ergotherapeutin und Malleiterin nach Bettina Egger. Seit 10 Jahren tätig im stationären klinischen Bereich (Kinder- und Jugendlichenpsychosomatik), Ausbildung bei Ellen Spangenberg in TRIMB (Trauma – Integration), Mutter von drei Töchtern
HG1-18

Martin Kühn, Worpswede
Martin Kühn
Jahrgang 1964, Dipl. Behindertenpädagoge, Traumapädagoge, Zusatzausbildung in Systemischer Beratung und Therapie, seit 25 Jahren in der Jugendhilfe tätig, verantwortlich für das Internetportal www.traumapaedagogik.de, Mitbegründer und 1. Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Traumapädagogik, Leiter des „traumapädagogischen institut norddeutschland“, Vorträge und Seminare in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien, diverse Veröffentlichungen, u.a. Mitherausgeber des Sammelbandes Traumapädagogik: Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis (3. Aufl., 2013)

Linkwww.tra-i-n.de
MK1-18

Anke Gebel-Schürenberg, Schwörstadt
Anke Gebel-Schürenberg
Jahrgang 1961, Mutter von 2 erwachsenen Söhnen, Kinderkrankenschwester, seit 1991 Multiplikatorin für Basale Stimulation®, seit 1995 Kinästhetik-Infant-Handling-Trainerin, 10 Jahre Leitung einer Weiterbildung Praxisbegleiter für Basale Stimulation® in der Pflege, seit 2012 Clown in Medizin, Pädagogik und Therapie langjährige Erfahrung in der Begleitung (Pflege, Betreuung und Förderung) von Kindern mit schwerster Behinderung zuhause, in sonderpädagogischen Einrichtungen (Kindergarten, Schule), im Regelkindergarten und in der Klinik und Frührehabilitation Implementierung der Basalen Stimulation® in der Pflege zu früh geborener Kinder und in verschiedenen Einrichtungen Praxisbegleitung und Referententätigkeit im Rahmen von Seminaren für Eltern, ehrenamtliche Mitarbeiter im Bereich der ambulanten Kinderhospizarbeit und professionell mit Kindern arbeitende Menschen.
„ ‘Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen’ Seit 35 Jahren beschäftige ich mit Kindern mit schwerster Behinderung. Die Faszination für sie und ihre Entwicklung und die Begegnung mit dem Konzept Basale Stimulation® und dessen Begründer Dr. Andreas Fröhlich lassen mich nicht mehr los.“

AG1-18

Prof. Dr. Marc Schipper, Oldenburg/Oldb
Prof. Dr. Marc Schipper
Jahrgang 1979, promovierter Kognitions- und Neurowissenschaftler, Mediator und habilitierter Psychologe. Forscht und lehrt seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Sozial- und Kognitionspsychologie sowie der Klinischen Psychologie. Professor für Psychologie an der APOLLON Hochschule in Bremen, Privatdozent an der Universität Bremen sowie Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen (u.a. Emden und Berlin) und Ausbildungsinstituten für Psychologische Psychotherapie (u.a. Münster und München). Gründungsmitglied des Fachverbandes 4Kids2Get. Seit jeher fasziniert von den vielen Facetten sozialen Miteinanders. Seine Hauptinteressensgebiete liegen daher in der Empathie-, Emotions- und Vertrauensforschung, sowohl grundlegend (etwa neuronale Korrelate der Emotionsregulation) als auch angewandt (etwa Empathie und Vertrauen im therapeutischen Prozess).
MS2-18